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Willkommen im BRG Fadingerstraße!

Wientage der 4b Ende September 2014

Berichte und Fotos der SchülerInnen

29.9.2014. Was Yannick, Lorenz und Alex bemerkenswert finden:

Als wir in Wien ankamen, fuhren wir mit der U3 zum Jufa-Hotel in Simmering und deponierten dort unsere Koffer. Danach hatten wir um 13h eine Führung im Stephansdom bei Herrn Bauchinger. Hier ein paar wissenswerte Informationen:

  • Wie fast alle Kirchen ist der Dom gegen Osten ausgerichtet, weil dort die Sonne, das Symbol für Christus, aufgeht.
  • An dem Platz, wo heute der Stephansdom steht, waren vorher bereits 2 andere Kirchen.
  • Die erste Kirche wurde 1137 im Auftrag von Passau gebaut.
  • Das Eingangstor wird Riesentor genannt, weil lange Zeit ein Mammutknochen über dem Tor hing.
  • Ursprünglich war der Dom ein romanischer Bau, heute ist er gotisch. Er „schwebt“ dem Himmel entgegen.
  • Der Stephansdom hat den höchsten Kirchenturm österreichs
  • Kaiser Friedrich III(AEIOU) ist im Dom begraben.
  • Oberösterreich spendete nach dem 2.Weltkrieg die Pummerin, die große Glocke, die in St. Florian gegossen wurde. Die alte Glocke war 1945 beim Dombrand zerschellt.

Anschließend besuchten wir die Katakomben, wo die Sarkophage von Bischöfen und Kardinälen aufbewahrt sind. In Kupfertöpfen befinden sich dort außerdem die Eingeweide der Habsburger und der Bischöfe.

Danach fuhren wir den Donauturm mit enormer Geschwindigkeit hinauf und hatten einen wunderbaren Ausblick weit über Wien.

 

 

Schließlich kehrten wir kurz ins Hotel zurück, packten unsere Koffer aus und machten uns schon wieder auf den Weg in den Musikverein, wo wir bei der Konzertprobe von Frau Prof. Wiche-Holze zuhören durften. Die Mädchen konnten einen Blick in die Garderobe unserer Künstlerin und auf ihre traumhaften Kleider werfen.

 

30.9.2014. Laura, Ece und Milica erinnern sich an den Vormittag:

Der Tiergarten Schönbrunn ist sehr groß und verwinkelt, weswegen man sich leicht verlaufen kann. Deshalb sind wir in 2er, 3er und 4er Gruppen eingeteilt worden, die gemeinsam den Zoo und seine Tiervielfalt erforschten. Vom Krokohaus bis zum Regenwaldhaus ist alles vorhanden. An jeder Ecke gibt es Spielplätze für Groß und Klein. Es war unglaublich spannend, diesen Park zu erkunden. Man sieht süße Pandababys ebenso wie Riesenschildkröten. Dieser Tiergarten hat unsere Herzen höher schlagen lassen.

Danach sind wir an der Gloriette vorbei durch den Schlosspark und das Schloss Schönbrunn gegangen. Das barocke Schloss, das einst Maria Theresias Sommersitz war, ist sehr prunkvoll. Schließlich haben wir die Ubahn in Richtung Naschmarkt genommen.

Julia, Kerstin, Lea und Manuel K. erzählen mehr über den Nachmittag:

Am frühen Nachmittag besuchten wir den berühmten Naschmarkt, dessen Name sich von der ursprünglichen Nutzung, der Lagerung der Asche, ableitet. Erst 1780 wurde das Lagerhaus abgerissen, und ab 1793 durfte man hier Waren verkaufen. Auch heute werden noch unterschiedlichste Gewürze, Obst, Oliven, Fleisch und Käse angeboten, und die vielen Händler versuchen einander zu übertreffen. Trotzdem wandten wir uns eher Kebaps und chinesischen Nudeln zu, als wir Hunger verspürten.

Unser letzter Programmpunktan diesem Tag war die Ring-Tram. Wir fuhren in ihr die Ringstraße entlang und erhielten Informationen über Kopfhörer auf Hochdeutsch, Wienerisch und anderen internationalen Sprachen. Dabei fuhren wir unter anderem an Staatsoper, Hofburg, Parlament und Rathaus vorüber und landeten schließlich wieder am Schwedenplatz.

1.10.2014 Was sich Kevin, Abdulah und Klemens merken möchten:

An diesem Vormittag gingen wir ins Naturhistorische Museum von Wien, das genau gegenüber des Kunsthistorischen Museums liegt. Das Gebäude ist dreistöckig und die 39 Schausäle sind voller alter Schätze. Von den Fossilien und Meteroiten wechselten wir zu den riesigen Dinosauriern, die sich sogar bewegten. Das Highlight dieses Tages aber war die weltberühmte Venus von Willendorf, eine runde Dame, die mehr als 25 000 Jahre alt ist. Die Skulptur besteht aus Kalkstein und ist nur 11 Zentimeter hoch. Sie wurde 1908 in Willendorf in der Wachau gefunden. Kurz gesagt: der Vormittag war sehr aufregend.

EliasW. + Elias R., Lukas und Bernhard über das Haus des Meeres:

Unser nächstes Ziel war das Haus des Meeres im 7. Bezirk, ein Zoo, der in einem ehemaligen Flakturm untergebracht ist. Deshalb verschlug uns zuallererst der gewaltige Ausblick von der Dachterrasse im 9. Stock den Atem.
Wir konnten rund 10 000 Tiere in ihrem Element, dem Wasser,  bewundern. Im Eingangsbereich befindet sich an der Decke schon das erste Aquarium.

Abgesehen von der Haifischfütterung und unserer freien Erkundung des Hauses gefiel speziell Elias die Führung mit unserer äußerst freundlichen Meerestierexpertin Maria am besten. Sie erklärte  eine Menge über Fischarten und ihre Herkunft und erzählte interessante Geschichten, die sich um diese Tiere rankten.

Den 2.10. fassen Paul, Simon und Manuel M. folgendermaßen zusammen:

Am letzten Tag in Wien machten wir eine Tour durch das ORF-Zentrum. Wusstet ihr, dass der ORF einmal ausschließlich ein Radiosender war?
Als die Tour begann, wurde ein Foto von unserer Klasse mit dem Hintergrundbild der großen Chance geschossen. Danach gingen wir in das Studio, wo viele Aufnahmen wie z.B.: ZIB-Flash oder der Wetterbericht gemacht werden. In diesem Studio gibt es mehr als 160 Scheinwerfer und Mikrofone! Schließlich ging es in die Bluebox, die zum Bearbeiten von Videos und Bildern verwendet wird.

Zwei von uns durften mit der Kamera aufnehmen, andere, unter anderem unsere Professoren Herrn Prof. Mair und Frau Prof. Reisinger, durften sich vor den blauen Hintergrund setzen. Dann wurde das Gesicht einzelner in Bilder eingefügt, was sehr komische Effekte ergab. So durften wir auf einem Teppich, der eigentlich nicht existierte, fliegen. Unsere Lehrer saßen als Zwerge auf Pauls Schultern.
Später besuchten wir die Halle, in der schon für das Finale von „Die Große Chance“ alles aufgebaut wurde. Unser Guide erzählte uns, dass in dieses Studio ein 4 stöckiges Haus passe, unglaublich!

 

Danke unserem KV Prof. Mair für die gute Organisation der Woche.

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