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Smartphone-Challenge: Wir haben es geschafft!

08. April 2026

„Ich habe am Smartphone-Experiment teilgenommen, da mir bewusst war, dass ich zu viel am Handy war und ich das ändern wollte“ (Vivienne), „Ich wollte mich mehr auf die Schule konzentrieren“ (Chelsea) „Außerdem wollte ich meine Bildschirmzeit reduzieren“ (Alexander) „Ich wollte sehen, wie sich das auf mich auswirkt“ (Mustafa) und „um mehr Zeit für meine Interessen und meine Familie zu haben“.


Verschiedenste Gründe haben insgeamt 117 (!) Schüler:innen aus den 4. bis 8. Klassen dazu gebracht, freiwillig 3 Wochen lang auf ihr Smartphone zu verzichten. Im Rahmen der österreichweiten Challenge haben sie ihr Handy komplett oder fast durchgehend weggelegt. 95 Schüler:innen haben die selbst auferlegte Challenge die gesamten 3 Wochen lang durchgehalten!

Das war gar nicht so einfach, weil man „keine Musik, keine Telefonate“ (Chelsea), „kein google maps“ (Mustafa) und „keine Uhrzeit“ und „keine Serien“ (Jonas) hatte, weil man „unterwegs nicht mit Freunden und Familie kommunizieren konnte“ (Alexander) und unter anderem „auf Spiele verzichten“ (Philipp) musste. „Das größte Problem war für [viele], keinen Kontakt mit Freunden zu haben“ (Vivienne). Dass nicht alle in der Klasse mitmachen, machte die Challenge noch schwieriger: „Je öfter ich meine Freunde am Handy sah, desto schwächer wurde ich.“ (Ayan)

Die Challenge-Teilnehmer:innen berichten aber auch von positiven Effekten: „Viel mehr (und besserer) Schlaf (z.B. Jonas, Alex, Chelsea), „ich habe mehr gelernt und lese jetzte auch“ (Mustafa), ich war öfter spazieren“ (Chelsea) und „ hatte viel mehr Energie und Kraft für den ganzen Tag“ (Philipp). „Anstatt morgens schlecht gelaunt zu sein, weil ich früh aufwachen muss, um zur Schule zu fahren, freute ich mich auf die gemeinsame Zeit mit meinen Freunden. […] Positiv aufgefallen ist mir zudem, dass meine Bindung zu meinem Bruder und meinen Freunden stärker wurde“ (Vivienne).

Mitgenommen haben sich die Schüler:innen z.B., dass „es viele andere Sachen gibt, die interessanter sind, als auf das Handy zu schauen“ (Ana), dass „Zeit ohne Handy auch ganz schön sein kann und draußen sein sehr entspannt und chillig war“ (Philipp) und dass „es gut ist, neue Sachen zu probieren“ (Alex). „Ich habe meine Bildschirmzeit von 8 auf 4 Stunden reduziert“ (Chelsea) und „muss unbedingtauch weiterhin meine Bildschirmzeit gering halten“ (Ayan) „Auch nach der Handychallenge verwende ich mein Handy weniger und bewusster und bin dakbar für die Erfahrungen, die ich durch dieses Experiment gemacht habe“ (Vivienne).

Das BRG Fadingerstraße gratuliert allen herzlich zur bestandenen Challenge und jeder handyfreien Zeit, die ihr geschafft habt!

(5A)

(MC)

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