Sportwoche der 6. Klassen in Millstatt

Die beiden Berichte zur Sportwoche wurden ausschließlich von unseren Schüler/innen verfasst und nicht korrigiert. Dabei gilt es zu beachten, dass jede/r Schüler/in nur einen Satz während einer Abendveranstaltung schreiben durfte.

 

BERICHT 1

Am 29. Mai 2017 trafen wir uns alle um 07:45 Uhr um auf Sportwoche nach Millstatt zu fahren. Nach unterhaltsamen 3 Stunden Busfahrt waren wir an unserem Ziel, dem Hotel „Kaiser Franz Josef“, angelangt. Direkt nach der Ankunft aßen wir zu Mittag. Die Portionen waren lecker. Nach dem Mittagessen ging es auch schon los mit den einzelnen Sportarten. Alle Sportstationen waren zu Fuß oder mit dem Bus schnell erreichbar. Es wurden kleine Gruppen gebildet, wodurch das Erlernen für jeden einfach war. Die Gegend ist schön und man kann in den See schwimmen gehen. Auch die Zimmer sind toll und man fühlt sich wie zuhause. Außerdem haben wir alle eine fantastische Zeit und das Personal ist äußerst freundlich. Die Stufen in den zweiten Stock sind äußerst schwer zu erklimmen. Obwohl wir wegen des schlechten Wetters, welches wir den Strato-Cumulus und Cumulo-Nimbus-Wolken zu verdanken hatten, nicht rausgehen konnten, hatten wir einen schönen gemeinsamen Abend. Der Millstätter See ist kein Meer. Wir haben nach drei Tagen unseren Kühlschrank gefunden. Die Toilettentüren kann man nicht zusperren. Die Bedienung im Hotel ist sehr nett. Trotz nächtlichen Regens werden die Sportarten ausgeführt, da in der Früh immer die Sonne vom Himmel lacht. Irgendwann hat es extremst geschüttet. Das Reiten hat großen Spaß gemacht. Das Essen ist gut. Nach unseren Sportarten hatten wir genug Freizeit, um die Gegend zu erkunden. Trotz des Regens war es schön warm und angenehm. Doch dann kamen die Straßenarbeiten und alles änderte sich. Sie bereiten ruhiges und idyllisches Aufstehen. Mario-Kart-Spielen war cool. Zum Glück ist es nach den Regenschauern schön frisch. Am Vormittag gab es wenig Wind, um mit dem Boot richtig Fahrt aufzunehmen. Alles in Allem war es eine gelungene Sportwoche, die bei uns allen einen positiven Eindruck hinterlassen hat. 

 

BERICHT 2

Vom 29.05. bis zum 02.06 waren wir auf Sportwoche am Millstätter See. Millstatt ist schön und bunt. Es gibt viele verschiedene Sportarten zum Ausführen. Wir lieben die alten Villen. Der See ist schön und angenehm kühl. Die Atmosphäre wird unterstützt vom Hans, dem Beachvolleyballtrainer. Die Radtouren waren immer sehr ausgedehnt. Das Wetter ist durchgehend sehr angenehm und es ist erfrischend, baden zu gehen. Manchmal war es aber etwas zu heiß. Die Freeletics-Sessions bereiten mir wahrhafte Erquickung. Im Allgemeinen eine sehr positive Woche, die das Resultat eines besseren „Körpergefühls“ mit sich brachte. Neben Hans gibt es noch Franz, den Kletterer. Die Baustelle direkt vor der Tür, die man überqueren muss um zum Beachvolleyballplatz zu kommen, nervt. Die Baustelle neben dem Beachvolleyballplatz nervt auch, denn es staubt ziemlich. „Gehen wir in den See schwimmen“ zu rufen, gleich nachdem es Prof. Eisner verboten hat ist keine gute Idee. Der Spieleabend ist cool. Neben Franz gibt es noch Spidii, die Klettermaschine, die uns vor dem Tode schon mehrmals bewahrte. Auch das Tennisspielen bereitet uns eine große Freude. Beim Kajaken im Fluss mussten wir aufpassen, dass wir nicht hineinfielen, da das Wasser nur 6 Grad hatte. Obwohl es teilweise kalt war, bin ich in den Pool gegangen und es war angenehmer als der See. Danach hat es extremst geschüttet, dass wir dann einen Spieleabend hatten. Durch die viele Freizeit hat es sich ein bisschen wie Ferien angefühlt. Trotz schlechten Wetters, welches durch die Strato-Cumulus-Wolken hervorgebracht wurde, hatten wir auch drinnen eine schöne Zeit. Danach hat es aufgehört zu regnen und einige gingen noch hinaus. In der Nähe des Hotels gibt es eine Möglichkeit Billard und Dart zu spielen. Dort haben wir einige Zeit verbracht. Manche blieben jedoch im Hotel und vertrieben sich die Zeit mit diversen Spielen. Um 21:30 Uhr mussten sich alle wieder auf ihrem Zimmer aufhalten. Einige blieben jedoch länger im Zimmer der Anderen. Aber natürlich wurden wir nicht erwischt. Danach gingen aber alle ins Bett.  

 

Ich möchte mich im Namen der Lehrer/innen herzlich für das Engagement und die hervorragende Disziplin bei allen Schüler/innen bedanken. Nur unter solchen Umständen kann eine derart gelungene Sportwoche stattfinden.

 

Andreas Eisner

(ES)

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